Die Erfolgsgeschichte des heute bekannten e-Bikeboard begann bereits 2005 in der Schweiz.
Schon immer gab es in der Geschichte Visionäre und Erfinder die mit ihren technischen Entwicklungen ihrer Zeit voraus waren. Sie hatten mit ihren Gedanken das Potential die Möglichkeiten der Fortbewegung für die Menschheit nachhaltig zu verändern.

Sei es die fantastischen Ideen von Da Vinci, oder die frühe Vergangenheit von 1916 und einer Erfindung aus dem Hause Krupp, dem sogenannten Autoped, auch Krupp-Roller seinerzeit genannt. Diese Vision einer neuen Mobilitätsform, von dem nur 10 Fahrzeuge produziert und von Postboten in Washington D.C. 1917 als Auslieferungsfahrzeug getestet wurden, kommt dem Ur-Konzept des heutigen e-Bikeboard sehr nahe.

Der Autoped war ein Roller, dessen Motor über dem kleinen Vorderrad liegend mit 155 ccm Hubraum Dampf machte. Der Autoped wurde auch in England bei Imperial Motor Industries Ltd., Krupp in Deutschland und CAS in der Tschechoslowakei unter Lizenz hergestellt. Doch die Zeit der Roller war noch nicht gekommen – 1921 wurde die Marke eingestellt.

Die Grundidee und somit der Vorreiter des e-Bikeboard in seiner heutigen Form war ein dreirädriger Downhillscooter, welchen der schweizer Ingenieur Herr Walter Egli im Jahr 2005 konzipierte. Das anfänglich antriebslose Dreirad zeigte jedoch schnell, dass vor allem die Konstruktion der Hinterachse ein derart neuartiges Fahrgefühl ermöglichte, dass ein Einsatz, lediglich in bergigen Gebieten, das Potential nicht voll ausschöpfte. Nach einer Anfrage aus Holland begann Herr Egli damit, den dreirädrigen Scooter mit einem elektrischen Antriebssystem zu versehen.
Aus dem dreirädrigen Downhillscooter wurde das e-Bikeboard. Mit anfänglich einfachsten Mitteln wurden die ersten Prototypen fertiggestellt und es zeigte sich, dass das Konzept des e-Bikeboard funktionierte. Mit dem Label „swiss engineered“ und einer „europaweiten Strassenzulassung“ wurde die erste Generation des e-Bikeboard über Lohnfertiger in China produziert. Das Produkt konnte überzeugen, so dass sich das Händlernetz stetig erweiterte und die Absatzzahlen Monat für Monat stiegen.

Der Glaube an das Produkt und die zahlreichen positiven Rückmeldungen des Marktes ermutigten den Gründer Ende 2013 weitere Geschäftspartner hinzuzunehmen und als AG in Deutschland neu zu gründen.

Mit dem geprüften Konzept “swiss-engineered“, 8 Jahren Erfahrung und den stetig wachsenden Anforderungen im internationalen Markt gerecht zu werden, wurde ein weiterer Grundstein gelegt. Am Fertigungsstandort Karlsruhe in Deutschland, wo die e-Bikeboards endmontiert werden, wurden de Kapazitäten aufgestockt. Ende März wurde die neue Produktionshalle bezogen, um dort vor Ort Qualität und den Service gewährleisteten zu können.

Von Karlsruhe aus steuert das neuen Management-Team seit Anfang 2014 primär den Aufbau des internationalen Vertriebs zur Gewinnung der Distributionspartner in den jeweiligen Ländern. Bei den Resellern wurde dabei ein besonderes Augenmerk auf die Beratungskompetenz, der zur Verfügung stehenden Ausstellungsflächen und auf eine schnelle Reaktionszeit bei Serviceanfragen gelegt.

Die Kombination aus „swiss engineered“ & „made in Germany“ setzt neue Qualitätsmaßstäbe in der Branche.